Uli Johannes Kieckbusch ist sowohl Komponist als auch ein äußerst kreativer
und vielseitiger Musiker. Er begann seine Karriere als Pianist und Klarinettist,
hat sich jedoch im Laufe der Jahre zu einem Multi-Instrumentalisten entwickelt. In seinem Ensemble "TanGoHarMoniKa" steht die Mundharmonika
im Vordergrund, für die Kieckbusch spezielle Stimmungen entwickelt hat.
Doch wird er sich mit seinen Liebesliedern auch als Sänger und mit seinen
"Komprovisationen" auch als Pianist präsentieren. Auf dem Programm stehen
ausschließlich Kompositionen von Uli Johannes Kieckbusch.
Peter Antony studierte zuerst in Leeds Mathematik und Computer-
wissenschaften bevor er nach Deutschland kam, um sein Leben ganz der
Musik zu widmen. 2002 initiierte er das Theaterprojekt "stagefright projects",
für das er das Musical "The Trip" komponierte, welches die Problematik der
Jugend behandelt – den täglichen Kampf auf der langen Reise zum Erwachsensein. Unzählige Auftritte mit den verschiedensten Künstlern und
Ensembles, Theaterproduktionen und Tonaufnahmen im Inland und Ausland
bezeugen sein Können als Komponist und Pianist.
Michael Schneider war in seiner Jugend in diversen Jazzbands wöchentlicher
Gast beim NDR und allen Jazzklubs in und um Hamburg. Danach studierte er
an der Lübecker Musikhochschule. 1980 wechselte er dann in das E-Musik-Lager und wurde Solokontrabassist beim Philharmonischen Orchester der
Stadt Heidelberg. Daneben spielt er im Ensemble "arkestra convolt" (Weltmusik zwischen Tunesien und Schwarzwald) und im Trio "Tangoemoción".
Joachim Gröschel studierte Schlagzeug und Perkussion an der Hochschule für
Musik in Würzburg. Auch er ist sehr vielseitig, wirkte neben seinen Jazz- und
Weltmusik- Combos bei Musical- und Theaterproduktionen am Theater-Ensemble Würzburg, am Spielwerktheater Augsburg und am Theater
Lindenhof Melchingen mit und war beim Wittgenstein-Projekt an der Ruhr-Universität Bochum beteiligt. Ein weiterer Bereich ist die Arbeit mit Musik
und Computer (Maschinensinfonie, Glockensinfonie).
Regina Emilsson-Soergel, aufgewachsen in Tübingen, schloss ihre Studien in
Hamburg und Basel (dort bei Hatto Beyerle) erfolgreich mit dem Konzertexamen ab. Nach Jahren der Praxis in großen Sinfonieorchestern (Saarbrücken, Mannheim, Stuttgart) und Weiterbildungen u.a. in Barock-Viola führt
sie nun – Mutter von vier Töchtern – zusammen mit ihrem Mann Arni Emilsson
die Musikschule Do-Re-Mi, ist Mitglied zahlreicher Kammerensembles und
konzertiert regelmäßig mit dem Tübinger Kammerorchester.
